Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

radioMikro

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Musikzusammenstellung: Anette Fassl

05.57 Uhr
Gedanken zum Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Bayerisches Feuilleton

"Um halb sechs nach dem Weltuntergang!" Bayerische Prophezeiungen und Apokalypsen Von Thomas Kernert Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 . Der Bayer ist kein, kann kein Pessimist sein. Auch wenn er noch so fest an das Böse im Preußen zu glauben sich bemüht, zwingt ihn die Schönheit seiner Heimat immer wieder zu intrinsischen Glückszuständen der ganz besonderen Art. Darüber hinaus weiß er, dass die Patrona Bavariae ihre schützenden Hände niemals von ihm lassen wird. Und trotzdem steht er wie jeder Nichtbayer vor der Zukunft wie der berühmte Ochs vorm Berg. Sicherlich: Que sera, sera! Doch manchmal wär's nicht schlecht, Genaueres zu wissen. Nicht nur das Wetter, der Aktienindex und die Fußballergebnisse von morgen interessieren, sondern auch und vor allem das ganz, ganz große Finale, der Letzte Tusch, der "Big Rip". Werden uns die Schwarzen Löcher verschlingen? Oder wird es einen Dritten Weltkrieg geben? Oder ein großes "Bänkeabräumen", wie es einer der populärsten weißblauen Propheten, der Mühlhiasl aus Straubing, in dunklen Worten prognostizierte? - Wie in jedem Jahr stehen auch für 2018 bereits diverse Termine für die irreversible Saalräumung fest ... Andererseits: Wie viele vermeintliche Apokalypsen hat der Freistaat nicht schon unbeschadet überstanden?!! Den Tod des Märchenkönigs, die Abschaffung der D-Mark, das Rauchverbot in Wirtschaften, Champions-League-Niederlagen des FC Bayern, Flüchtlingswellen, fränkische Ministerpräsidenten ... Irgendwie scheint der Dies irae auch nicht mehr das allerallerletzte Wort zu haben. Weshalb die Halbe auch am "Doomsday" um halb sechs ganz bestimmt vorzüglich munden wird ... (BR 2018)

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Zeit für Bayern

Mystik am Abgrund Das Festspielhaus Bayreuth Von Barbara Bogen Promenade Vom Sehen und Gesehen-werden Von Andreas Höfig Wiederholung um 21.05 Uhr . Mystik am Abgrund Das Festspielhaus Bayreuth Von Barbara Bogen Schon Jahrzehnte bevor am 22. Mai 1872, dem 59. Geburtstag von Richard Wagner, der Grundstein für das Festspielhaus auf dem Grünen Hügel in Bayreuth gelegt wurde, war der Komponist mit revolutionären Strömungen und anarchistischen Thesen in Berührung gekommen. Im Schweizer Exil entwarf er eine Vision vom "Gesamtkunstwerk der Zukunft" und entwickelte seine Festspielidee. Vor allem sein scheinbar weltumspannender "Ring des Nibelungen" konnte nach den Vorstellungen des Komponisten nicht in einem gewöhnlichen Opernhaus zur Aufführung kommen, sondern brauchte einen besonderen Raum, dessen feierliche Stimmung das Publikum aus der Banalität des Alltags herausholen sollte. Die Wahl für einen Ort fiel schließlich auf Bayreuth, nicht zuletzt in der Hoffnung auf finanzielle Unterstützung durch Wagners Mentor, den bayerischen König Ludwig II. Allerdings fiel schon bei der Eröffnung des Hauses im Jahr 1876 dem jungen Friedrich Nietzsche, der unter den Besuchern war, auf, was für ein schnöder gesellschaftlicher Rummel dort herrschte. Immer wieder in den vergangenen 150 Jahren wurde Wagners Idee von Bayreuth ebenso wie seine Musikdramen neu interpretiert, auffallend oft auch willkommen geheißen durch rechte Ideologien. Adolf Hitler liebte das Festspielhaus, sah in Richard Wagner einen Geistesverwandten, nicht zuletzt aufgrund der klaren antisemitischen Positionen des Komponisten. Bis heute ist kein Theater und kein Opernhaus der Welt so sehr aufgeladen mit politischen Inhalten und Wahrnehmungen. Was macht die Faszination der Festspielidee und des Hauses auf dem Grünen Hügel bis heute aus? Unter anderem im Gespräch mit dem Wagner-Experten und Leiter des Hauses Wahnfried in Bayreuth Sven Friedrich versucht das Feature von Barbara Bogen der Ideengeschichte des Hauses und seiner ungebrochenen Faszination nachzuspüren. Promenade Vom Sehen und Gesehen-werden Von Andreas Höfig Es gibt sie noch überall in Bayern: Uferpromenaden, Kurpromenaden, Promenadeplätze. Aber gibt es die dazugehörige Tätigkeit noch, das Promenieren? Einst diente die sonntägliche Promenade der Repräsentation und Unterhaltung bürgerlicher und adeliger Familien. Man zeigte Garderobe, Wagen, Pferde und zuweilen auch Töchter im Rahmen gesitteter öffentlicher Brautschau. Sogar Könige, Kaiser und Zaren mischten sich in Kurorten wie Bad Kissingen unter das promenierende Volk. Und heute? Sind Sonntagsspaziergang, Schaufensterbummel, allfällige Autokorsos adäquater Ersatz? Hat sich das "Sehen-und-Gesehen-werden" nicht längst auf virtuelle Promenaden in sozialen Medien verlagert? Andreas Höfig berichtet in seinem "Zeit-für-Bayern"-Feature von Pracht und Glanz der Promenaden von einst und zeigt, was davon übriggeblieben ist.

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioFeature

Siedlungswahn und Artenschwund im ländlichen Raum Ein radioFeature von Rosie Füglein BR 2022 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr . Das kleine Naturschutzgebiet Astheimer Dürringswasen bei Volkach in Unterfranken verwandelt sich jeden Frühling in ein blühendes Wildblumenparadies. Doch das Paradies ist in Gefahr. Gleich nebenan könnten Einfamilienhäuser gebaut werden, wenn es nach den größten Fraktionen im Volkacher Stadtrat geht. Ein paar Naturschützer aus der Region versuchen das Bauprojekt noch aufzuhalten. Die Geschichte geht weit über Lokalpolitik und einen Streit in der bayerischen Provinz hinaus. Überall auf der Welt dringen Menschen in bedrohte Lebensräume vor. Dünger aus der Landwirtschaft und Abgase von Autos und Fabriken verändern den Boden. Dazu kommt der menschengemachte Klimawandel, der für ein Massenaussterben sorgt, wie es bisher nur durch Naturkatastrophen oder langfristige klimatische Veränderungen verursacht wurde. Oft machen - wenn überhaupt - bed rohte Tiere Schlagzeilen. Dieses radioFeature aber nimmt die Pflanzen in den Blick. Experten ordnen den unterfränkischen Sandmagerrasen als einen der hochwertigsten Lebensräume dieser Art in ganz Mitteleuropa ein. Seltene Pflanzen mit klingenden Namen wachsen hier: Ackerschmalwand, raublättriger Schaf-Schwingel, Frühlings-Hungerblümchen, kleiner Storchenschnabel, Dreifinger-Steinbrech, Zwerg-Schneckenklee, Zottige Wicke, Sandsilberscharte.... Im radioFeature "Wildblumenblues" lernen wir engagierte Naturschützer, einen Bürgermeister und vor allem faszinierende Pflanzen kennen, die über Jahrtausende gelernt haben, mit widrigen Bedingungen umzugehen und die uns vielleicht in einigem ein Vorbild sein könn

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr .

14.30 Uhr
Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr Die Sendung finden Sie als Podcast unter radioReportage. Zudem 7 Tage nachzuhören in der BR Radio App.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
Hörspiel

Wir gehen, wir gehen - ein Leben lang! Von Ruth Johanna Benrath Mit Niklas Kohrt, Mariel Jana Supka und Gerd Wameling Komposition: Mario Bertoncini Musik: Luisa Santacesaria, Piano; Carlota Cáceres, Lorenzo Colombo, Perkussion; ZAUM-Ensemble Regie: Christine Nagel DKultur/hr 2019 Ruth Johanna Benraths Hörspiel auf den Spuren von Hans Jürgen von der Wense ist eine lyrische Hymne an das Wandern und an den beständigen Wandel in der Natur, der die Gedanken in Schwung hält. "Wer wandert, der nimmt wahr." Hans Jürgen von der Wense (1894-1966) war Schriftsteller, Komponist, Übersetzer aus über 100 Sprachen und Dialekten - und leidenschaftlicher Wanderer. Er strebte in seinen fragmentarischen Texten eine Art "Weltmitschrift" an. Das Wandern war für von der Wense Inbegriff von Freiheit und Welterfahrung, die Landschaft ein philosophisches Erlebnis. Die Autorin lässt sich von seiner Assoziationslust anstecken. Zwei Dichter verschiedener Jahrhunderte begegnen sich. Ruth Johanna Benrath, geb. 1966, Autorin. Weitere Hörspiele Der korallene Wald (WDR 2017), Aus der Tiefe (rbb 2018), Geh dicht dichtig! Ein lautpoetischer Dialog mit Elfriede Gerstl (ORF/BR 2019, Hörspiel des Jahres 2019), Sprache, mein Stern. Hölderlin hören (rbb/BR/DKultur 2020).

16.35 Uhr
Bayern 2-Playlist

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
Jazz & Politik

Moderation: Lukas Hammerstein Musikauswahl: Roland Spiegel .

17.55 Uhr
Zum Sonntag

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Weltempfänger

18.30 Uhr
radioMikro

Strawanzer: Rache ist Blutwurst Von Rainer Firmbach Mit Werner Härtl Schrapp & Rübe: Das Licht im Keller Von Laura Feuerland Mit Thomas Loibl, Jens Wawrczek, Burchard Dabinnus, Wolfgang Pregler und Leonhard Weiß .

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Zwei Zottel Meisterwerk Von Thomas Kastura Erzählt in oberfränkischer Mundart von Andreas Leopold Schadt Zwei Zottel: Meisterwerk Eine Kinder-Malgruppe versucht sich künstlerisch, und Hamish soll Modell stehen, ohne sich zu rühren. Doch das fällt ihm furchtbar schwer. Am Ende schnappt er sich selbst einen Pinsel und verziert die Wand des Heuschobers. Kann ihm die kleine Elli aus der Patsche helfen? Erzählt in oberfränkischer Mundart von Andreas Leopold Schadt

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

50 Years After Al Green - "Let`s stay together" Mit Roderich Fabian Dieses 1972er Album des großen Soulsängers Al Green gilt als Startpunkt seiner Goldenen Ära, die bis in die mittleren 70ern andauern soll. Der Titeltrack, eine Art Anti-Trennungs-Song, war Greens einzige Nummer-eins-Single in den USA. Das Album - eingespielt mit der Hausband des Labels "Hi Records" sowie Mitgliedern von Booker T & The MG's - zeigt Green als einzigartigen Sänger, der wie kaum ein anderer dem Gefühl der Liebe (auch der metaphysischen) Ausdruck geben konnte. Und so nebenbei zeigt das Album auch, welch' begnadeten Kompnisten die Bee Gees waren.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
radioSpitzen

Moderation: Franziska Eder Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Zeit für Bayern

Mystik am Abgrund Das Festspielhaus Bayreuth Von Barbara Bogen Promenade Vom Sehen und Gesehen-werden Von Andreas Höfig Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 . Mystik am Abgrund Das Festspielhaus Bayreuth Von Barbara Bogen Schon Jahrzehnte bevor am 22. Mai 1872, dem 59. Geburtstag von Richard Wagner, der Grundstein für das Festspielhaus auf dem Grünen Hügel in Bayreuth gelegt wurde, war der Komponist mit revolutionären Strömungen und anarchistischen Thesen in Berührung gekommen. Im Schweizer Exil entwarf er eine Vision vom "Gesamtkunstwerk der Zukunft" und entwickelte seine Festspielidee. Vor allem sein scheinbar weltumspannender "Ring des Nibelungen" konnte nach den Vorstellungen des Komponisten nicht in einem gewöhnlichen Opernhaus zur Aufführung kommen, sondern brauchte einen besonderen Raum, dessen feierliche Stimmung das Publikum aus der Banalität des Alltags herausholen sollte. Die Wahl für einen Ort fiel schließlich auf Bayreuth, nicht zuletzt in der Hoffnung auf finanzielle Unterstützung durch Wagners Mentor, den bayerischen König Ludwig II. Allerdings fiel schon bei der Eröffnung des Hauses im Jahr 1876 dem jungen Friedrich Nietzsche, der unter den Besuchern war, auf, was für ein schnöder gesellschaftlicher Rummel dort herrschte. Immer wieder in den vergangenen 150 Jahren wurde Wagners Idee von Bayreuth ebenso wie seine Musikdramen neu interpretiert, auffallend oft auch willkommen geheißen durch rechte Ideologien. Adolf Hitler liebte das Festspielhaus, sah in Richard Wagner einen Geistesverwandten, nicht zuletzt aufgrund der klaren antisemitischen Positionen des Komponisten. Bis heute ist kein Theater und kein Opernhaus der Welt so sehr aufgeladen mit politischen Inhalten und Wahrnehmungen. Was macht die Faszination der Festspielidee und des Hauses auf dem Grünen Hügel bis heute aus? Unter anderem im Gespräch mit dem Wagner-Experten und Leiter des Hauses Wahnfried in Bayreuth Sven Friedrich versucht das Feature von Barbara Bogen der Ideengeschichte des Hauses und seiner ungebrochenen Faszination nachzuspüren. Promenade Vom Sehen und Gesehen-werden Von Andreas Höfig Es gibt sie noch überall in Bayern: Uferpromenaden, Kurpromenaden, Promenadeplätze. Aber gibt es die dazugehörige Tätigkeit noch, das Promenieren? Einst diente die sonntägliche Promenade der Repräsentation und Unterhaltung bürgerlicher und adeliger Familien. Man zeigte Garderobe, Wagen, Pferde und zuweilen auch Töchter im Rahmen gesitteter öffentlicher Brautschau. Sogar Könige, Kaiser und Zaren mischten sich in Kurorten wie Bad Kissingen unter das promenierende Volk. Und heute? Sind Sonntagsspaziergang, Schaufensterbummel, allfällige Autokorsos adäquater Ersatz? Hat sich das "Sehen-und-Gesehen-werden" nicht längst auf virtuelle Promenaden in sozialen Medien verlagert? Andreas Höfig berichtet in seinem "Zeit-für-Bayern"-Feature von Pracht und Glanz der Promenaden von einst und zeigt, was davon übriggeblieben ist.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Axel Buether, Wahrnehmungspsychologe Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr . Warum sind so viele Neubauten weiß? Warum kaufen so viele Leute heute silbergraue Autos? Der Farbpsychologe Axel Buether hat darauf Antworten. Er kennt die Wirkung von Farben und nachdem er Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen farbig gestaltet hatte, ging dort der Medikamentenverbrauch merklich zurück.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
radioJazznacht

Charly Antolini zum 85. Geburtstag Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Alexander Campbell MacKenzie: "Die Grille auf dem Herd", Ouvertüre (BBC Scottish Symphony Orchestra: Martyn Brabbins); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquintett B-Dur, op. 87 (Barbara Buntrock, Viola; Leipziger Streichquartett); Carl Friedrich Abel: Sinfonia concertante B-Dur (Gernot Schmalfuß, Oboe; Dieter Klöcker, Klarinette; Werner Grobholz, Violine; Academy of St. Martin in the Fields: Iona Brown); Claudio Monteverdi: "Il ballo delle Ingrate" (Evelyn Tubb, Emma Kirkby, Sopran; Mary Nichols, Alt; Alan Ewing, Bass; Consort of Musicke: Anthony Rooley); Georg Philipp Telemann: Konzert E-Dur (Masahiro Arita, Flöte; Hans-Peter Westermann, Oboe d'amore; La Stravaganza Köln, Viola d'amore und Leitung: Andrew Manze)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Alban Berg: "Lyrische Suite", Drei Stücke (Wiener Philharmoniker: Claudio Abbado); Giovanni Battista Pergolesi: "Nel chiuso centro" (Anna Netrebko, Sopran; Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia: Antonio Pappano); Joseph Wölfl: Symphonie C-Dur, op. 41 (Pratum Integrum Orchestra)

04.58 Uhr
Impressum